Nachfolgende Geschichte hinter dem Praktikum

 

Warum wollte ich ein Praktikum in einem Ausland?

Im März 1999 habe ich neue Stufe in meinem Leben als Feuerwehrmann, gleichzeitig Verbindung mit deutschen Feuerwehren in Internet begonnen. Damals war mein Deustch so schlecht, aber nur mit vieler Mühe und Zeit konnte ich ganz neue und benutzbare Information bekommen. So oft tief in die Nacht hinein habe ich die Informationen in Internet gesucht und dann die Informationen übersetzt mit Wörterbüchern und Grammatik.

Auch aus Österreich, Schweiz, Belgien, Italien, Luxemburg, Liechtenstein, ich konnte die Feuerwehr-Information, denn, Gott sei Dank, man dort auch Deutsch spricht.

Wahrscheinlich scheint es euch so kommisch, dass ich eigene auf deutsch geschriebene Homepage trotz meiner schlechten Deutschkenntnis in 2000 aufgebaut, nur mit Hilfe von Wörterbüchern und Gramatik. Aber eine Homepage war mir notwendig, nicht nur um Korea und koreanische Feuerwehren zu informieren, sonder auch um besser und effektiver mich an den neuen Feuerwehr-Kameraden vorzustellen. Und mit der Homepage haben mir die Kameraden geschenkt, und bisweilen spielt sie mir eine Rolle als E-Postkasten mit dem Gästebuch.

Besonders für die Feuerwehrsammler war Anwesenheit von meiner Homepage eine sehr gute Nachricht. Mehre und mehre Feuerwehrsammler mit der Zeit besuchten meine Homepage, um ihre Sammlung zu vergösseren. Ich allerei Feuerwehrartikel eingekauft und den Sammlern geschickt. Obgleich ich nicht Sammler war, wollten sie mir gerne etwas als Zeichen Dankbarkeit schenken. Aus diesem Grund konnte ich gute Feuerwehr-Informationen, -Videos, -Zeitschriften, usw.

Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich Kroatien und Deutschland im Herbst 2003 besucht, weil einige Feuerwehrbekannten mich eingeladen haben. Damals habe ich verschiedene Feuerwehren in Kroatien, Ungarn, Göttigen, Chemnitz, Schlema und Geyer(in Sachsen) besucht.

Alle waren mir so freundlich und alles war mir so neu und wunderbar. Und der Besuch war mir bedeutungsvoll, dass ich dort viele Irrtümer in meinen Kennnissen, Misverständnisse und Unkenntnisse hinsichtlich deutschen und anderen europäischen Feuerwehren erkennen konnte. Diese Erkenntnisse hat mich auf eine Notwendigkeit, getrieben, dass ich ein monatlanges Praktikum in einer deutschen Berufsfeuerwehr so schnell wie möglich leisten muss.

Ich erwarte, dass monatlanges Praktikum mir effektiv die deutschen Feuerwehren kennenlernen hilfen könnte.

 

Warum in Deutschland?

Ganz einfach! Sofern ich weiss, deutsche Feuerwehren und Feuerwehrleute sind warscheinlich am entwickeltesten und besten in der Welt. Deswegen gibt es in Deutschalnd viel zu lernen. Diese Meinung wurde starker seit meinem Praktikum. Die deutschen Feuerwehrleute haben mir so freundlich informiert. Und von ihnen kann ich viel gelernt.

Bisher habe ich mit vielen ausländischen Feuerwehrleuten korrespondiert und viele Feuerwehr-Information in Internet gesucht und gefunden. Ich verstehe Englisch besser als Deutsch, aber es ist immer mir so schwer, Kontakt mit den Feuerwehren oder Feuerwehrleuten in Amerika, Ozean, England aufzunehmen.

Es wäre leichter und schneller, ein Stern aus dem Himmel abzupflücken, als eine Antwort von ihnen zu bekommen.

Troztdem, wegen der Sprachproblem wollen koreanische Feuerwehrleute kein Interesse an europäischen Feuerwehren. Europäischen Feuerwehren in Korea sind immer mysteriös.

Zusätlich möchte ich Verbesserung meiner schlechten Deutschkenntnis, die selten fortschritten für 12 Jahren wollte und mir das Notwendige für den Erwerb der Informationen ist. Und aus meinen bisherigen Kontakten mit deutschen Feuerwehrleuten konnte ich glauben, dass die Kameraden in den Feuerwehren mir freundlich würden

 

Gar nicht leichter Prozess

Bei vielen deutschen Berufsfeuerwehren habe ich mich nach der Möglichkeit eines monatlangen Praktikums erkundigt. Fast halbes Jahr kam mir leider nur negative Antworte. Ich wollte aufgeben, aber damals kam mir ein unerwarteter Glück. Gerhard Lai der Kreisbrandmeister in Breisgau-Hochschwarzwald, Baden-Würtemberg wollte gerne mir helfen. Das Wunderbare ist geschehen, denn er war in FF Mengen mit Markus Bruchmann, einem Feuerwehrhelmsammler. Markus hat einige Feuerwehrhelme von mir bekommen und bat Herrn Lai um mir zu helfen. Herr Lai bemühte sich so fleissig, um mich diverse Erfahrungen machen in Deutschland zu lassen.

Trotzdem war der Prozess in Korea mir so langweilig und kompliziert. Ich musste viel über das Praktikum an die Offizier berichten und die Deutsch Prüfung machen. Aber alle qualifizierten Universitäten für die Fremdspracheprüfung wollten mir nicht Gelegenheit der Prüfung geben, weil einmalige Prüfung mindestens 8 Prüflinge wegen den Kosten der Prüfung braucht. Anderseits fast jedes Wochenende in den Universitäten leisten so viele Prüflinnge Prüfung in Englisch, Japanisch, und Chinesisch ab.

Schliesslich konnte ich allein die Gelegenheit der Bewerbung um die Prüfung gefasst, nach meiner privaten Bezahlung der Kosten für 8 Personnen. Ich habe die Prüfung abstanden, aber es blieb mir noch ein Problem. Unsere Offizier und Verantwortlicher hatten wenige Interesse an meinem Praktikum in den deustchen Feuerwehren, daher schritt der administrative Prozess nicht fort.

Glücklicherweise war damals mein Kommandant, Jung Seung-jin, so leidenschaftlich und hatte so viel Interesse an der internationalen Freundschaft, dass er so oft die Bundesländische Branddirektion besuchte und kontinuierlich die Verantwortlicher zu Eile antrieb.

Schliesslich Ende Oktober in 2004 konnte ich abfliegen, um dieses Praktikum in Deutschland zu leisten. Aber, ich habe die Kosten nur für Luftfahrt und Vericherung bekommen und 30% von dem monatlichen Gehalt werden wegen meiner Abwesenheit reduziert, daher mein Chef und meine Kamerande haben Geld für mich gesammelt.

 

Praktika in verschiedener Organizationen

Anfang November in 2004 habe ich das erste 4-wochiges Praktikum in BF Stuttgart begonnen, danach eine Woche in THW Schule in Neuhausen, 4 Wochen in BF Karlsruhe, 5 Wochen in BF Freiburg, 1 Woche in Feuerwehrschule in  Bruchsal und durch  einige Organisationen bis BF Colmar in  Frankreich wird insgesamt 5-monatlanges Praktikum fertig Mitte März.

Während des Praktikums, machte ich tagsüber induviduelle Schulungen meistens mit Innendienstarbeitern und nach dem Abendessen rekordierte ich was ich gesehen und gelernt am Tag und rangierte was ich gefilmt und fotografiert habe. Dafür habe ich meinen Laptop und eine neue Camera mitgebracht, mit der man fotografieren und filmen kann.

Aber ich hatte viel zu rekordieren bis tief in die Nacht hinein und mit den Einsätzen konnte ich nur 3~5 Stunden jeden Tag schlafen. Mit der Zeit war ich müder und müder wegen der kontinuierlichen Schulungen und Einsätzen. Ich hatte ganz wenige ruhige Zeit. Aber ich wollte noch mehr lernen, noch öfter ausrücken. Ich wollte keine ruhige Zeit.

Das Praktikum wird nur einmal in meinem Leben und dies halbe Jahr ist sehr wichtiges Zeitraum in meinem Leben.

 

Einsätze

Wenn ich einen Alarm höre, gehe ich in die Fahrzeughalle und ziehe meine Brandschutzkleidung und dann fahre mit. Mein Ausrücken scheint euch ganz normal. Aber ich immer bringe eine Tasche für Dokumentation mit. Drin gibt es eine Kamera, 4 Batterien, eine Lampe, 3 Video-Kassetten, eine Memory-Karte, womit ich 150maliges Fotografieren und 3stundenlanges Filmen in der Nacht leisten kann.

Und ich kann alle Fahrzeugen mitfahren. Falls der ELW fährt, fahre ich den Wagen, sonst ich die anderen Fahrzeugen fahre. Bisher habe ich fast alle Fahrzeuge in den Feuerwehren gefahren, wo ich das Praktikum gemacht habe.

Schade, die FwK und ÖL-Wehr-Umweltschutz-Wagen hatten keinen Platz für mich.

Ich bin Feuerwehrmann und ich sehne mich danach, Branbekämpfung und Hilfeleistung mit den deutschen Feuerwehrkameraden zu machen. Aber ich sollte immer fotografieren und filmen in den Einsatzorten.

An den Einsatzorten bin ich so beschäftigt nicht nur mit Aufnahmen sonder auch mit Beobachtungen: Wieviele Einsatzkräfte aus welchen Organisationen mit welchen & wievielen Fahrzeuge und Ausrüstungen, was sie dort machen, wo ihre Fahrzeuge halten, was sie mit einander sprechen, wie alt sie sind, wie viele Frauen unter ihnen ist, wo und wie viele Journalist sind, was die Zuschauer sagen.

Natürlich ist es mir am wichtigsten, was und wie die Feuerwehrkameraden machen. Die freundlichen Kameraden helfen mir auch im Gebäude zu aufnehmen.

Nach dem Rückfahrt in die Feuerwache muss ich die Kasseten wechseln und die Bilder ins mein Laptop übertragen, Batterien ladend.

 

Tour in den Städten

So manchmal werde ich von meinen Kameraden gefragt nach meiner Impression in den Stätten. Aber es ist mir so schwer darauf zu antworten, weil ich fast immer in den Feuerwachen bleibe. Aber ich galube, dass ich sehr gute Tour durch die Städte mache.

Niemand als ich könnte so frei allerei Gebäude und Häuse in Deutschland besichtigen. Daher kann ich die Kultur und Leben von Deutschen gut verstehen.

Überdies, weil die Feuerwehrfahrzeuge sich mit mir durch die ganzen Städte winden, kann ich alle Seite gucken. Aber es ist ein Problem, dass die Fahrzeuge zu schnell meistens in der Nacht fahren, mich zu erinnern, was ich gesehen habe.

 

Essen und Kochen

Ich kann kein deutsches Gericht kochen, aber es ist mir kein Problem deutsche Gerichte zu essen. Wegen ich dachte, bevor ich mein Praktikum began, aber später es so selten fand, dass die Feuerwehrleute gemeinsam in den Feuerwachen kochen.

Ich ging einige Male aus, um etwas einzukaufen. Aber ich wusste nicht, was war was, und schliesslich kam ich mit einige Stück Berliner und Obst in die Feuerwehrwache zurück.

Jeden Tag dachte ich entfernend Zucker aus Berliner:

Warum heisst das Berliner? Gibt es so viel Zucker in Berlin? Ich muss einmal danach während meines Aufenthalts in BF Berlin fragen.

Seit meinem Aufenthalt in BF Karlsruhe war mein Essen viel besser als früher, so gut wie in in Korea. Ich habe gute Lebensmittel in der Nähe von Feuerwachen einkaufen können und damit konnte ich verschiedene koreanische Gerichte kochen. Gott sei Dank, meine Gerichte schmeckten so gleich wie meine Mutter gekocht hat.

Immer in der Esszeit sehen die Kameraden mit Neugierigkeit meine fremden  Eisenstäbchen, Gerichte und Sause.

Aber Schade, die Mittagspause wurde reduziert mit der Zeit von 2 Stunden Stuttgart durch 1.5 Stunden Karlsruhe bis 45 Minuten Freiburg. Dieser Unterschied scheint mir seinen Urprung von den Dienstsystemen, die festgelegt mit Rücksicht auf die Nummern der Werkstätten, Feuerwachen, Leuten  wurden, zu nehmen.

 

Schlafen

In Korea gibt es kein Gästezimmer und schlafräume sind nicht so breit und wir schlafen zusammen in einem Zimmer.

 

Impression

Wahrscheinlich sind die deutschen Feuerwehren  sehr entwickelt und so enfernt von asiatischen Feuerwehren. Viele ausländische  Feuerwehrleute sagen so viel oft nur über die teueren Fahrzeuge und Ausrütungen. Wenn viel Geld ihnen jetzt gegeben würde, werde ihre Feuerwheren so gut wie die deutschen Feuerwehren entwickelt?

Während meiner Praktika in Deutschland fand ich Vernunftmässigkeit und gute Ideen in allen Seiten sowohl von Feuerwehren als auch von Gesellschaften, die die triebende Kraft von der Entwicklung der Feuerwehren.

Die Mannigfaltigkeit der deutschen Feuerwehren ist mir auch eine Überraschung und ein Wunder. Nicht wenige Kameraden sagten es mir als ein Problem. Aber es ist sicher, dass diese grossen Mannigfaltigkeit bedeuten, dass die Feuerwehren genug flexibel sind, sich schnell notwendigenfalls verändern und verbessern zu können.

In asiatischen Feuerwehren dauert es zu lange Zeit trotz der strengen zentral Kontrolle, sich notwendigenfalls zu verändern und verbessern, wegen des komplizierten administrativen Prozesses durch die traditionellen einigestüfigen autoritären Hierachien.

Mittlerweile habe ich einigemale Ausbildungen sowohl in der Feuerwehrschule als in Feuerwehren angeguckt. Die kontinuierlichen Diskussionen zwischen den Lehrenden und den Lernenden oder unter Teilnehmern waren mir so fremd.

Wir beginnen die praktische Übungen immer mit einen stundigen schwierigen strengen Sports. Nachdem der Ausbilder ein Beispiel gibt, üben gleiches die Teilnehmer. Aber wenn ein Teilnehmer irgendeinen Fehler macht, muss er besondere Straf-Sports machen, meistens sehr schnell zu rennen. Wegen der Sorge für Fehler wollen die Teilnehmer nicht lernen sonder weichen.

In derartiger Atmosphäre ist es fast unmöglich, Disskussion mit einander zu machen.

Es bewunderte mich, dass europäischen Leute fast keine Ahnung von Korea haben. Und auf der Strasse konnte ich kein koreanisches Restaurant, keine Tourware durch Korea im Reisebüro, usw finden. Daher musste ich fühlen, als ob ich Korea in Europa verloren hätte.

 

Besondere Erinnerungen

Zum ersten Mal in meinem Leben, vermutlich auch zum letzten Mal  in meinem Leben, habe ich mit einem schönen Feuerwehrfrau in BF Stuttgart Fussball gespielt. Sie speilte so gut, dass sie einige Tore machte. Und einmal konnte ich ein sehr tolles Museum einer alten Feuerwehr in Winnenden in der Nähe von Stuttgart, mit der Auskunft Oliver Kubitza, der Mitglied in FF Winnenden, gleichzeitig in BF Stuttgart und in der Abteilung Feuerwehrgeschichte in CTIF ist.

Das Museum hat sehr gute Ausstellungsstücke und er hat viele gute Kenntnisse von Feuerwehrgeschichte und den Ausstellungensstücke. Und seine Feuerwehrkameraden, die Grühwein Strasse für die Unterhaltungskosten des Museum zu kaufen, begeisterte mich

In Karlsruhe habe ich  dieses Neujahr feiert. In der ersten Nacht diseses Jahres habe ich dreimal nacheinander ausgerückt. Während der Wohnungsbrandbekämpfung kontinuierte einige junge Leute sehr lärmend Feuerwerk neben uns, und eine getrunke Frau kam näher und bat mich, ein Taxi zu bestellen. Im gebranten Gebäude musste ich mit 3 Kameras, die Kameraden mir gegeben haben, um sich fotografiert als Erinnerungszeichen an ihre erste Brandbekämpfung in 2005 zu werden, fotografieren.

Damalige Einsatzort war mir fast gleich mit einem Kriegsplatz. Im Januar wurde die Artikel über meinen Aufenthalt für ein Praktikum und meine Fotos gezeigt in 4 regionalen Zeitungen und TV. Deswegen sagten mir die Zuschauer und Einsatzkräfte aus Polizei, Roteskreuz, Maltieser vor Vorstellung, dass Sie schon mich kannten. Ich war so berühmt, dass es scheinte, als ob ich Freiburger Bürgermeister können werden hätte.

Besonders in BF Freiburg habe ich so oft für die Türöffnung ausgerückt. Und nach der Öffnung habe ich die auf dem Boden gefallenen Alte gesehen. Die Leute waren zu weich, allein aufstehen. Einmal habe ich eine auf dem Rollstuhl sitzende alte Frau neben ihrem auf dem Boden gefallenen Mann gesehen, als wir die Tür geöffnet. Sie war so weich, sie nichts als Bitte um Hilfe ihrer Nachbarin konnte. Immer während unserer Rückfahrte konnte ich die Sorge verlassen, dass das gleichen Risiko den Alten irgendwann noch wieder geschehen kann, trotz Hilfe der so schnellen Einsakräften.

In THW Schule habe ich durch Zufall in einem gemeisamen Kopier-Raum einen Lehr mit dem Multi-CD-Brenner koperen gesehen. Er kopiert immer nach einem Lehrgang und schenkt CD-Roms an die Teilnemer, drin es war, was die Teilnehmer gelernt und fotografiert haben. Er hat mir gesagt, dass es auch sehr wichtig ist, den Teilnehmern des Lehrgangs weitergehende Studien zu helfen.

In Bruchsal, in der Landesfeuerwehrschule, habe ich einige Tage  die Ausbildung mit dem Brandhaus angeguguckt. Die Anlage scheinte mir nicht so teuer oder prächtig sondern mit guten Ideen angesammelt. Mit dem Haus können wir verschiedene Brände erfahren und besonders für die zukünftige Einsatzleiter wäre Führung vor dem Brandhaus sehr nutzlich.

Die ersten einigen Tagen in Karlsruhe konnte ich nicht verstehen, warum alle Kameraden in die Fahrzeug-Halle gingen und nicht alle unter ihnen ausrückten. Später habe ich gelernet, dass es eine Tradition in BF Karlsruhe ist.

Ich kann nicht einfach darüber sagen, dass derartige Tradition gut oder schlecht ist, aber vermutlich ist es sicher, dass die nicht aurückenden Kameraden den Ausrückenden psychologisch helfen, besonders während ich ihre Winke durch das fenster des Fahrzeugs sah, fühlte ich, als ob ich ein nach dem Kriegsplatz verlassender Soldat gewesen wäre.

In der alten Zeit war der Brandbekämpfung viel gefährlicher als heute, nicht nur wegen der schlechten Ausrüstungen und Geräten, sondern auch wegen weniger Feuerwehrleute. Und die damalige Feuerwehrleute waren gleich wie Soldaten auf einem Kriegsplatz.

Bisher haben einige Kameraden mich zu Hause eingeladen, daher habe ich lutige Zeit mit ihren Familien.

Gewöhnlich in der Welt gibt es nicht viele Feuerwehrfrauen. Während meinem Aufenthalt in Deutschland habe ich nur wenige Feuerwehrfrauen. Wie meinen die Berufsfeuerwehrmänner über Berufsfeuerwehrfrauen? Obwohl viele Feuerwehrmänner haben auf verschiedene Probleme von Feuerwehrfrauen aufmerksam gemacht, wünschten sie gemeinsam mit midestens einer Feuerwehrfrau zu arbeiten.

Auch in Korea haben wir viel mehre Berufsfeuerwehrfrauen und ihr Zahl und Prozent sind in Zunehmen. Leider oder glücklicherweise ganz wenig unter ihnen sind Brandbekämpferinnen. Die meisten von ihnen arbeiten als Sanitäterinnen oder Innendiestarbeiterinnen. Es kann den deutschen Feuerwehrleuten so interessant scheinen, dass die meisten von Berufsfeuerwehrfrauen Berufsfeurwehrmännern heiraten, wie ich und meine Freundin.

Es gibt in koreanischen Feuerwehren ein sehr berühmtes Sprichwort:

Alles beginnt mit Bericht endet mit Bericht

Es war mir so fremd, dass ein Innendienstarbeiter allein im Raum arbeitet, weil er ohne häufige Berichte für die höhren Offizier arbeitet. Es wird möglich in Korea nur für den Chef und einige grossen Abteilungsführer.

 

Nach dem Praktikum

Vor allem, muss ich die Kopie, CDs und Bücher, die ich von den freundlichen Feuerwehrleuten bekommen habe, die aufgenommenen Bilder und Filme rangieren. Ich will koreanischen Feuerwehrleuten informieren was ich in Europa gesehen und gelernt. Vielleicht kann ich später ein Buch schreiben, um es zu informieren.

Durch meine Homepage will ich gute Information von den deutschen Feuerwehren auch ausländische Feuerwehrleute, die nicht Deutsch sondern Englisch verstehen bekommen helfen.

Und dazu soll ich nochmals den deutschen Feuerwehrleute und anderen Bekannten danken für ihre Freundlichkeit und Hilfe. Ich will die aufgenommenen Bilder und Filme edieren, um ihnen zu schicken.

Mit der Zeit beklagt meine Freundin immer mehr über meinen langen Aufenthalt in Europa. Sie ist auch Berufsfeuerwehrfrau und wir plannen Hochzeit im Herbst dieses Jahr. Ja, ich werde viel hinsichtlich unsere Heirat hin, viel lustige Zeit mit ihr habend.

Mit dem Vize-Chef in meinem Bundesländichen Feuerwehrstabsquatier habe ich besprochen, was wir für die europäischen Leuten können, als Zeichen der Dankbarkeit. Wir entschliessen, den Feuerwehrleuten durch Korea reisen zu helfen. Wenn die europäischen Feuerwehrleute unser Bundesland besuchen, können wir sie fahren oder führen. Und ich will die Information von Korea in meine Homepage weiter schreiben.

 

Ich möchte danken

 

Vor allem, danke ich besonders Gerhard Lai und Markus Bruchmann für die riesiege Hilfe und Bemühe. Ohne ihre Hilfe konnte ich nichts in Deutchland begonnen.

Bevor ich mein Praktikum begann, hatte ich viel Sorge für die erwarte Probleme weil mein Deutsch so schlecht war und ich habe nicht genuge Ahnung von meinem Aufenthalt in Feuerwehren. Trotz des schlechten Deutsch und kleiner unerwarten Probleme war mein erstes Praktikum in Deutschland so erfolgreich dank den freundlichen deutschen Feuerwehrleuten, denn ich viel mehr gelernt und viel mehre Leute kennengelernt habe als erwartet. Ich möchte Euren freundlichen Feuerwehrleuten danken, nicht nur für ihre Freundlichkeit und Hilfe, sonder auch für folgendes:

Als ich 18 Jahre alt war, habe ich einen unbesonnanten Versuch gemacht. Es war mit einer russischen Frau auf deutsch nur mit Hilfe von Wörterbüchern und Gramatik zu korrespondieren. Damals dauerte es mir 7~8, eine Seite zu erfüllen. Bis 2001 habe ich ungefähr 12 Jahre mit ihr auf deutsch korrrespondiert und deutsch studiert. Und heute habe ich noch einen unbesonnanten Versuch gemacht. Monatlanges in deutschen Feuerwehren mit schlechter Deutschkenntnis.

Aber nun kann ich stolz nicht auf mein schlechtes Deutsch sondern darauf, dass ich bisher Deutsch studierte. Weil ich Deutsch studierte, konnte ich so viele freundlichen deutschen Feuerwehrleute bekannt machen und dank ihnen konnte ich viele gute Ideen in deutschen Feuerwehren, die gut entwickelt haben aus den kontinuierlichen Bemühen von deutschen Feuerwehrleuten durch die alten Geschichte, finden.

Und ich bin stolz darauf, dass ich Feuerwehrmann bin. Ich bin Feuerwehrmann, also bin ich.

 

Ich möchte bitten

Jedes Jahr besuchen nicht wenige asiatische Feuerwehroffizier deutschen Feuerwehren. Trotzdem habe ich bisher weder Berichte noch Bild aus den Besuchen gesehen. Und ist es möglich nur mit einmaligem stundigem Besuch bei einem Berufsfeuewehr in Deutschland ohne Kenntnis, irgendeine gute Idee zu finden oder eine Freundschaft zu bauen? Die Besucher wollen nichts kennenlernen sondern einige Male fotografieren. Und es ist auch Problem, dass ihre Dolmetscher keine Kenntnis von Feuerwehr haben.

Zum Beispiel, in Korea gibt es sehr kommische Kenntnisse von europäischen Feuerwehren. Die europäischen Feuerwehrfahrzeugen sind mit verschiedene Gerätschränken  umgeschlosse. Daher ist es schwer den Wassertank zu schauen.  Daher hat ein Feuerwehroffizier uns nach seinem Besuch informiert, dass die europäischen Feuerwehrfahrzeugen keinen Wassertank haben, und der Grund ist vermutlich, dass es so viele Hydrante in Europa gibt.

Wenn es so viele Hydrante in einer Stadt gibt, braucht der LF keinen Wassertank?

Das ist ein praktisches Wissen in Feuerwehr. Aber asiatische Feuerwehren werden von derartigen Offiziern hat geführtet. Die Offizier scheinen mir, als ob Feuer löschen und Mensch retten nicht mit Technik, sondern mit Gesetz oder Vorschrift. Wenn es den Feuerwehrleuten an Technik, Ausrüstung, Sicherheit oder Kenntnis fehlt, das ist fast gleich für die Einwohner inklusiv Feuerwehrleute wie eine Katastrophe.

Deutschland hat viele Interesse und Sorge für die häufigen Katastrophen in der Welt und unstützt  kontinuierlich die unglückten Länder. Aber deutsche Feuerwehren scheinen mir, sehr wenige Interesse an den asiatischen Feuerwehren zu haben.