Zurück in Korea aber Endschuldigung!

Ende April bin ich in Korea ohne Problem angekommen. Ab den 2. Mai habe ich meine Arbeit in meiner Berufsfeuerwehr angefangen. Meine neue Position ist der Führer in der Abteilung "Einsatz". Im Fall von Bränden rücke ich aus, aber der meisten Teil von meiner Arbeit ist so administrativ.

Und wegen des letzten grossen Waldbrand wurden einige wichtige Veranstaltungen in diesem Monat verschoben. Daher bin ich zurzeit so beschäftigt. Ich bin der leiter der Feuerwehrwettbewerbsmannschaft und wir üben jeden Tag zusammen. Nach der Übung muss ich arbeiten in meinem Büro.

Die Wochenende im Mai sind mir nicht freundlich. Auch am Wochendende habe ich B-Dienst oder Beileidsbesuch gemacht, deshalb war es mir so schwer, meine Freundin zu treffen. Während meines Aufenthalts in Europa habe ich meine Freundin um 6-monatliche Geduld gebeten.

Aber ich muss sie noch mehr Geduld bitten. Ich weiss es nicht, ob wir heiraten können in diesem Jahr, wie geplannt.

 

Noch jetzt kann ich meinen Kameraden, die mir sehr freundlich geholfen haben während meines Aufenthalts in Europa, nicht gut schreiben. Und ich habe noch keine Zeit, mich um meine Homepage zu kümmern.

Ich bin so verärgert und im Begriff zu explodieren.

Zurzeit habe ich keine private Zeit und ich kann keine Verbesserung dieser Verhältnisse erwarten. Daher plane ich, mich nach anderer Feuerwehr zu bewegen. Auf jeden Fall, ich bedauere, dass ich entweder meinen Kameraden oder in dieser Homepage schreiben kann. Und ich bitte Sie um Geduld und Verständnis.

  Nachwort meines Praktikums >>>>

 

 Praktikumrekord in Deutschland

Ausbildungsort

2004

2005

November

Dezember

Januar

Februar

März

BF Stuttgart

126

 

 

 

 

THW-Bundes-Schule Neuhausen

                               263

 

 

BF Karlsruhe

 

  62

 

 

BF Freiburg

 

   

   38

 

Feuerwehrschule in BW

 

 

 

     918

 

BF Colmar

 

 

 

                                   285

Zürich(Feuerwehrmann)

 

 

 

                    2122

 

Wien(Professorin)

 

 

 

                        2326

 

FF Müllheim & usw

 

 

 

 

         815

FF Mengen

 

 45

                1820

Kroatien

 

 

 

 

                1720

 

Rundbesuchsrekord

März

Sonntag

Monntag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

Samstag

Kroatien

21

->Frankfurt->

22

->

23

Saarland->

24

->

25

->

26

-> Belgien ->

27

->

28

->

29

->Dortmund->

30

->

31

->

 

April

 

1

-> Hannover ->

2

->

3

-> Kiel->

4

->

5

->

6

-> Hamburg ->

7

->

8

-> Berlin ->

9

->

10

->

11

->

12

 ->

13

-> Zary(PL) ->

14

->

15

->Zschornewitz->

16

->

17

->Melnik(CZ)->

18

->

19

->

20

-> Salzburg ->

21

->

22

->

23

->Nürnberg->

24

->

25

->

26

->Pfaffenweiler

27

->

28

Abflug nach Korea

29

Ankunft

 

Datum

Abfahrt

Ankunft

 

21.03.2005

Freiburg Hbf

08:57

Frankfurt

11:08

 ?

23.03.2005

Frankfurt Hbf

08:25

Saarbrücken Hbf

11:22

Abgeholt nach Bischmisheim

26.03.2005

Saarbrücken

08:33

Gent St. Peters

15:04

 

29.03.2005

Gent St. Peters

08:31

Dortmund Hbf

14:15

 Abgeholt nach Iserlohn

01.04.2005

Dortmund Hbf

08:28

Hannover Hbf

10:18

 ?

03.04.2005

Hannover Hbf

08:36

Kiel Hbf

11:21

 ?

06.04.2005

Kiel Hbf

09:21

Hamburg Hbf

10:37

 

08.04.2005

Hamburg Hbf

09:28

Berlin Zoologicher Garten

11:24

 Abgeholt nach BF Ranke

13.04.2005

Berlin Ostbahnhof

09:52

Zary

12:37

 

15.04.2005

Zary

15:12

Leipzig

18:55

Abgeholt nach Zschornewitz

17.04.2005

Leipzig

08:41

Praha Holesovice

12:23

Abgeholt nach Melnik

20.04.2005

Praha hl.n.

09:15

Salzburg Hbf

16:49

23.04.2005

Salzburg Hbf

09:18

Nürnberg Hbf

13:29

 

25.04.2005

Nürnberg Hbf

13:41

Freiburg Hbf

18:01

 Abgeholt nach Pfaffenweiler

 

Warum brauchte ich ein Praktikum in Deutschland?

Seit 6 Jahren habe ich neue Stufe in meinem Leben als Feuerwehrmann, gleichzeitig Verbindung mit deutschen Feuerwehren in Internet begonnen. Damals war mein Deustch so schlecht, aber nur mit vieler Mühe und Zeit konnte ich ganz neue und benutzbare Information bekommen

Vielleicht scheint es euch so unbesonnant, dass ich meine auf deutsch geschriebene Homepage trotz meiner schlechten Deutschkenntnis im August 2000 aufgebaut, nur mit Hilfe von Wörterbüchern und Gramatik. Besonders für die Feuerwehrsammler war Anwesenheit von meiner Homepage eine sehr gute Nachricht. Mehre und mehre Feuerwehrsammler mit der Zeit besuchten meine Homepage, um ihre Sammlung zu vergösseren. Ich allerei Feuerwehrartikel eingekauft und den Sammlern geschickt. Obgleich ich nicht Sammler war, wollten sie mir gerne etwas als Zeichen Dankbarkeit schenken. Aus diesem Grund konnte ich gute Feuerwehr-Informationen, -Videos, -Zeitschriften, usw.

Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich Europa im Herbst 2003 besucht, weil einige Feuerwehrbekannte mich eingeladen haben. Alle Kameraden waren mir so freundlich und aso neu und wunderbar. Und der Besuch war mir bedeutungsvoll, dass ich dort viele Irrtümer in meinen Kennnissen, Misverständnisse und Unkenntnisse hinsichtlich deutschen und anderen europäischen Feuerwehren erkennen konnte.

Diese Erkenntnisse hat mich auf eine Notwendigkeit, dass ich ein monatlanges Praktikum in einer deutschen Berufsfeuerwehr so schnell wie möglich leisten muss, getriebe.

 

Der Prozess

Nach meiner Heimkehr habe ich deswegen begonnen, mich bei vielen  deutschen Berufsfeuenwehren nach der Möglichkeit meines monatlangen Praktikums durch E-mails zu erkundigen. Nahezu halbes Jahr habe ich leider nur negative Antworte bekommen. Als ich im Begriff aufzugeben war, kam ein unerwarteter Glück zu mir. Der Kreisbrandmeister, Gerhard Lai in Breisgau-Hochschwarzwald, Baden-Würtemberg wollte gerne mir helfen. Das Wunderbare ist geschehen, denn er war auch Mitglieder in FF Mengen mit Markus Bruchmann, einem grossen Feuerwehrhelmsammler. Markus hat einige Feuerwehrhelme von mir bekommen und bat Herrn Lai um mir zu helfen. Herr Lai arbeitete so freundlich und fleissig, um mich diverse Erfahrungen in Deutschland machen zu lassen.

 

Trotzdem war der Prozess in Korea mir so langweilig und kompliziert. Ich musste viele Berichte über das Praktikum und die Deutsch Prüfung machen. Aber alle 3 qualifizierten Universitäten für die Fremdspracheprüfung wollten mir nicht Gelegenheit der Prüfung geben, weil einmalige Prüfung mindestens 8 Prüflinge wegen den Kosten der Prüfung braucht. Anderseits fast jedes Wochenende in den Universitäten leisten so viele Prüflinnge Prüfung in Englisch, Japanisch, und Chinesisch ab.

 

Schliesslich konnte ich allein die Gelegenheit der Bewerbung um die Prüfung gefasst, nach meiner privaten Bezahlung der Kosten für 8 Personnen. Ich habe die Prüfung abstanden, aber es blieb mir noch ein Problem. Unsere Offizier und Verantwortlicher hatten weniges Interesse an meinem Praktikum in den deustchen Feuerwehren, daher schritt der administrative Prozess nicht fort.

                                                 

             Wolfgang Jendsch - Gerhard Lai - ich                                                     Rechts bei mir steht Markus Bruchmann

Glücklicherweise war damals mein Chef, Jung Seung-jin, so leidenschaftlich und hatte so viel Interesse an der internationalen Freundschaft, dass er so oft das Stabsquartier unserer bundesländischen Feuerwehr besuchte und kontinuierlich die Verantwortlicher zu Eile antrieb.

Am Ende konnte ich abfliegen, um dieses Praktikum in Deutschland zu leisten. Aber, ich habe die Kosten nur für Luftfahrt und Vericherung bekommen und 30% von dem monatlichen Gehalt werden wegen meiner Abwesenheit reduziert, daher mein Chef und meine Kamerande haben etwas Geld für mich gesammelt.

 

Mein Praktikum in Deustchland

Anfang November in 2004 habe ich das erste 4-wochiges Praktikum in BF Stuttgart begonnen, danach eineWoche in THW Schule in Neuhausen, 4 Woche in BF Karlsruhe, 5 Woche in BF Freiburg, 1 Woche Feuerwehrschule und durch  einige Organisationen bis BF Colmar in  Frankreich wird insgesamt 5-monatlanges Praktikum fertig Mitte März. Danach habe ich eine Rundreise durch meine Kamerade in Deutschland, Belgien, Polen, Tchechien, und Österreich gemacht bis Ende April.

Während des Praktikums, machte ich tagsüber induviduelle Schulungen meistens mit Innendienstarbeitern und nach dem Abendessen rekordierte ich was ich gesehen und gelernt am Tag und rangierte was ich gefilmt und fotografiert habe. Dafür habe ich meinen Laptop und eine neue Camcorder mitgebracht.

Aber ich hatte viel zu rekordieren bis tief in die Nacht hinein und mit den Einsätzen konnte ich nur 3~5 Stunden jeden Tag schlafen. Mit der Zeit war ich müder und müder wegen der kontinuierlichen Schulungen und Einsätzen. Aber ich wollte noch mehr lernen, noch öfter ausrücken. Ich wollte keine ruhige Zeit.

Das Praktikum wird nur einmal in meinem Leben und dies halbe Jahr ist sehr wichtiges Zeitraum in meinem Leben.

 

Einsätze

Insgesamt habe ich ungefähr 200 Male ausgerückt in 4 Monats. Wenn ich einen Alarm höre, gehe ich in die Fahrzeughalle und ziehe meine Brandschutzkleidung und dann fahre mit. Mein Ausrücken scheint euch ganz normal. Aber ich immer bringe eine Kamera-Tasche für Dokumentation mit.

Und ich kann alle Fahrzeugen mitfahren. Falls der ELW fährt, fahre ich den Wagen, sonst ich die anderen Fahrzeugen fahre. Bisher habe ich fast alle Fahrzeuge in den Feuerwehren gefahren, wo ich das Praktikum gemacht habe.

Schade, die FwK und ÖL-Wehr-Umweltschutz-Wagen hatten keinen Platz für mich.

Ich bin Feuerwehrmann und ich sehne mich danach, Branbekämpfung und Hilfeleistung mit den deutschen Feuerwehrkameraden zu machen. Aber ich sollte immer fotografieren und filmen in den Einsatzorten.

In den Einsatzorten bin ich so beschäftigt nicht nur mit Aufnahmen sonder auch mit Beobachtungen: Wieviele Einsatzkräfte aus welchen Organisationen mit welchen & wievielen Fahrzeuge und Ausrüstungen, was sie dort machen, wo ihre Fahrzeuge halten, was sie mit einander sprechen, wie alt sie sind, wie viele Frauen unter ihnen sind, wo und wie viele Journalist sind, was die Zuschauer sagen.

Natürlich ist es mir am wichtigsten, was und wie die Feuerwehrkameraden machen. Die freundlichen Kameraden helfen mir auch im Gebäude zu aufnehmen.

Nach dem Rückfahrt in die Feuerwache muss ich die Kasseten wechseln und die Bilder ins mein Laptop übertragen, Batterien ladend. Und habe ich geschieben und geschrieben.

 

Reise in den Städten

So manchmal werde ich von meinen Kameraden gefragt nach meiner Impression in den Stätten. Aber es ist mir so schwer darauf zu antworten, weil ich fast immer in den Feuerwachen bleibe. Aber ich galube, dass ich sehr gute Tour durch die Städte machte.

Niemand als ich könnte so frei allerei Gebäude und Häuse in Deutschland besichtigen. Daher kann ich so schnell die Kultur und Leben von Deutschen gut verstehen.

Überdies, weil die Feuerwehrfahrzeuge sich mit mir durch die ganzen Städte winden, konnte ich alle Seite kostenlos geguckt. Aber es ist ein Problem, dass die Fahrzeuge zu schnell und meistens in der Nacht fahren, mich zu erinnern, was ich gesehen habe.

 

Essen & Kochen

Ich konnte kein deutsches Gericht kochen, aber es war mir kein Problem deutsche Gerichte zu essen. Bevor ich mein Praktikum began, dachte ich, , dass die Feuerwehrleute gemeinsam in den Feuerwachen kochen, aber später fand ich es so selten.

Ich ging einige Male aus, um etwas einzukaufen. Aber ich wusste nicht, was war was, und schliesslich kam ich mit einige Stück Berliner und Obst in die Feuerwehrwache zurück.

Seit meinem Aufenthalt in BF Karlsruhe war mein Essen viel besser als früher, vermutlich besser als in Korea. Ich habe gute Lebensmittel in der Nähe von Feuerwachen einkaufen können und damit konnte ich verschiedene koreanische Gerichte kochen. Gott sei Dank, meine Gerichte schmeckten so gleich wie meine Mutter gekocht hat.

Immer in der Esszeit sahen die Kameraden mit Neugierigkeit meine fremden  Eisenstäbchen, Gerichte und Sause.

Aber Schade, die Mittagspause wurde reduziert mit der Zeit von 2 Stunden in Stuttgart durch 1.5 Stunden in Karlsruhe bis 45 Minuten in Freiburg. Dieser Unterschied scheint mir seinen Urprung von den Dienstsystemen, die festgelegt mit Rücksicht auf die Zahl der Werkstätten, Feuerwachen, Leuten  wurden, zu nehmen.

 

Impression

Wahrscheinlich sind die deutschen Feuerwehren  sehr entwickelt und so enfernt von asiatischen Feuerwehren. Viele ausländische  Feuerwehrleute sagen so viel oft nur über die teueren Fahrzeuge und Ausrütungen. Wenn viel Geld ihnen jetzt gegeben würde, werde ihre Feuerwheren so gut wie die deutschen Feuerwehren entwickelt?

Während meiner Praktika in Deutschland fand ich Vernunftmässigkeit und gute Ideen in allen Seiten sowohl von Feuerwehren als auch von Gesellschaften, die die triebende Kraft von der Entwicklung der Feuerwehren.

Die Mannigfaltigkeit der deutschen Feuerwehren ist mir auch eine Überraschung und ein Wunder. Nicht wenige Kameraden sagten es mir als ein Problem. Aber es ist sicher, dass diese grossen Mannigfaltigkeit bedeuten, dass die Feuerwehren genug flexibel sind, sich schnell notwendigenfalls verändern und verbessern zu können.

In asiatischen Feuerwehren dauert es zu lange Zeit trotz der strengen zentralen Kontrolle, sich notwendigenfalls zu verändern und verbessern, wegen des komplizierten administrativen Prozesses durch die traditionellen einigestüfigen autoritären Hierachien.

Mittlerweile habe ich einigemale Ausbildungen sowohl in der Feuerwehrschule als in Feuerwehren angeguckt. Die kontinuierlichen Diskussionen zwischen den Lehrenden und den Lernenden oder unter Teilnehmern waren mir so fremd.

Wir beginnen die praktische Übungen immer mit einen stundigen schwierigen strengen Sports. Nachdem der Ausbilder ein Beispiel gibt, üben gleiches die Teilnehmer. Aber wenn ein Teilnehmer irgendeinen Fehler macht, muss er besondere Straf-Sports machen, meistens sehr schnell zu rennen. Wegen der Sorge für Fehler wollen die Teilnehmer nicht lernen sondern weichen. Nämlich, unsere Training ist so militärisch.

In derartiger Atmosphäre ist es fast unmöglich, Disskussion mit einander zu machen.

Es bewunderte mich, dass europäischen Leute fast keine Ahnung von Korea haben. Und auf der Strasse konnte ich kein koreanisches Restaurant, keine Tourware durch Korea im Reisebüro, usw finden. Daher musste ich fühlen, als ob ich Korea in Europa verloren hätte.

Zum ersten Mal in meinem Leben, vermutlich auch zum letzten Mal  in meinem Leben, habe ich mit einer schönen Feuerwehrfrau in BF Stuttgart Fussball gespielt. Sie speilte so gut, dass sie einige Tore gegen unserer Mannschaft bekommen.

Es war mir eine Ironie, dass so viele Feuerwehrmänner mir negativ über Feuerwehrfrauen gesagt, aber sie mindestens eine Feuerwehrfrau in ihren Feuerwehren brauchten. Und es schien mir, je mehre Mitgliederinnen eine freiwillige Feuerwehr hat, desto mehre Mitglieder hat sie.

In Karlsruhe habe ich  das Neujahr feiert. In der ersten Nacht des Jahres habe ich dreimal nacheinander ausgerückt. Während der Wohnungsbrandbekämpfung kontinuierte einige junge Leute sehr lärmend Feuerwerk neben uns, und eine getrunke Frau kam näher und bat mich, ein Taxi zu bestellen. Im gebranten Gebäude musste ich mit 3 Kameras, die Kameraden mir gegeben haben, um sich fotografiert als Erinnerungszeichen an ihre erste Brandbekämpfung in 2005 zu werden, fotografieren.

Damaliges Einsatzort war mir fast gleich mit einem Kriegsplatz. Aber sehr fröhlicher Kriegsplazt.

Koreanische Feuerwehrlete arbeiten viel mehr und können derartige Festtage nicht feiern.

Im Januar, 2005 wurde die Artikel über meinen Aufenthalt für ein Praktikum und meine Ansicht gezeigt in 4 regionalen Zeitungen und TV. So viele Leute mich erkannten auch in Einsatzorten.

Besonders in BF Freiburg habe ich so oft für die Türöffnung ausgerückt. Und nach den Öffnungen habe ich die auf dem Boden gefallenen Alte gesehen. Die Leute waren zu weich, allein aufzustehen. Einmal habe ich eine auf dem Rollstuhl sitzende alte Frau neben ihrem auf dem Boden gefallenen Mann gesehen, als wir die Tür geöffnet haben.

Immer während unserer Rückfahrte konnte ich die Sorge nicht verlassen, dass das gleichen Risiko den Alten irgendwann noch wieder geschehen kann, trotz Hilfe der so schnellen Einsakräften.

Während meines Aufenthalts in der Landesfeuerwehrschule in Baden-Würtemberg konnte ich viel besser das Einsatzsystem und Taktik der deutschen Feuerwehr verstanden. Die deutschen Feuerwehrleute müssen sehr verschiedene und lange Lehrgänge leisten. Aber schliesslich habe ich die Notwendigkeit der Lehrgänge verstanden.

Die ersten einigen Tagen in Karlsruhe konnte ich nicht verstehen, warum alle Kameraden in die Fahrzeug-Halle gingen und nicht alle unter ihnen ausrückten. Später habe ich gelernet, dass es eine Tradition in BF Karlsruhe war.

Ich kann nicht einfach darüber sagen, dass derartige Tradition gut oder schlecht ist, aber vermutlich ist es sicher, dass die nicht aurückenden Kameraden den Ausrückenden psychologisch helfen. Besonders während ich ihre Winke durch das fenster des Fahrzeugs sah, fühlte ich, als ob ich ein nach dem Kriegsplatz verlassender Soldat gewesen ware.

In der alten Zeit war der Brandbekämpfung viel gefährlicher als heute, nicht nur wegen der schlechten Ausrüstungen und Geräten, sondern auch wegen weniger Feuerwehrleute. Und die damaligen Feuerwehrleute waren vermutlich gleich wie Soldaten auf einem Kriegsplatz.

Es gibt in koreanischen Feuerwehren ein sehr berühmtes Sprichwort:

Alles beginnt mit Bericht endet mit Bericht

Es war mir so fremd, dass ein Innendienstarbeiter allein im Raum arbeitet, weil er ohne häufige Berichte für die höhren Offizier arbeitet. Es wird möglich in Korea nur für den Chef und einige grossen Abteilungsführer.

Rettungsdienst ist so wichtig in koreanischen Feuerwehren. Rettungdienst war mir auch verschieden von unserem Rettungsdienst. Besonders die Einsätze von Notarzten schienen mir so fremd. In Asia rückt kein Notarzt aus, sondern wartet er die Verletzten im Krankenhaus.

Die Gebäude der deutschen Feuerwachen sind viel grosser als die koreanischen Feuerwachen.  Wir haben noch jetzt keine Konzept von Werkstatt in Feuerwachen Unsere Gebäude haben nicht genuge Räume für die Personnen und daher schienen uns so eng vor den deutschen grossen Feuerwachen.

Ich habe so viel gesehen und gelernt während dieses Praktikums. Wahrscheinlich war dieses Praktikum mir ganz nützlich. Aber obgleich  ich viel Interesse für Eintrittstest von neuen Feuerwehrleuten und Evacuationsübung in Schulen hatte, konnte ich nicht gucken. Halbes Jahr war mir zu kurz, alles zu lernen, was ich möchtete. Und wegen der tägliche Dokumentation im meinem Raum konnte ich mich unter den Kameraden leider nicht mischen.

Weil Korea aufgeteilt ist, hatte ich besonderes Interesse für die Wiedervereinigung der deustchen Feuerwehren der zwei Teilen. Aber ich sah nicht wenige negative Seite mit den positiven Seiten von den vereinigten Feuerwehren. Und Berliner Feuerwehr schien mir, die grösste Schwierigkeit aus der Vereinigung zu haben. Trotzdem denke ich, dass unsere Vereiningung notwendig ist und dass die Vorbereitung für die Vereinigung unserer zwei Feuerwehren auch not wendig ist.

 

Nach dem Praktikum

Vor meiner Heimkehr wollte ich meinen Kameraden informieren, was ich gelesen und gelernt habe. Aber seit meiner Heimkehr war ich immer so beschäftigt mit der Arbeit in meiner Feuerwehr, dass ich keine Zeit dafür hatte und nur ganz wenige Feuerwehrleute zeigten mir Interesse für meine Erfahrungen in Europa.

Aber mit Hilfe von meinem ehemaligen Chef hat mir eine Gelegenheit, daher konnte ich meine Dokumentation bearbeite. Vor allem habe ich die während meines Praktikums aufgenommenen Videos auf meiner Homepage gezeigt und die Videos an meinen Kameraden in Ausländern geschickt.

Vielleicht kann ich später ein Buch schreiben, um es zu informieren.

Das halbes Jahr war mir etwas schwierige Zeit. Aber die Zeit war meiner Freundin lang und schwer. Sie ist auch Berufsfeuerwehrfrau und wir plannen Hochzeit. Während der Hochzeitreise will ich ihr in den deutschen Feuerwehren zeigen, was ich gemacht habe.

Mein Praktikum in europäischen Feuerwehren beeinflusst einigen Offiziern und wir versuchen Dienstaustausch mit ausländischen Feuerwehrleuten zum ersten Mal. Kontinuierlich will ich mich weiter meine Erfahrungen informieren.

 

Herzlichen Dank

Vor allem, danke ich besonders Gerhard Lai und Markus Bruchmann für die riesiege Hilfe und Bemühe. Ohne ihre Hilfe konnte ich nichts in Deutchland begonnen. Bevor ich mein Praktikum begann, hatte ich viel Sorge für die erwarte Probleme weil mein Deutsch so schlecht war und ich habe nicht genuge Ahnung von meinem Aufenthalt in Feuerwehren.

Trotz des schlechten Deutsch und kleiner unerwarten Probleme war mein erstes Praktikum in Deutschland so erfolgreich dank den freundlichen deutschen Feuerwehrleuten, denn ich viel mehr gelernt und viel mehre Leute kennengelernt habe als erwartet.

Ich möchte Euren freundlichen Feuerwehrleuten danken, nicht nur für ihre Freundlichkeit und Hilfe, sonder auch für folgendes:

Als ich 18 Jahre alt war, habe ich einen unbesonnanten Versuch gemacht. Es war mit einer russischen Frau auf deutsch nur mit Hilfe von Wörterbüchern und Gramatik zu korrespondieren. Damals dauerte es mir 7~8, eine Seite zu erfüllen. Bis 2001 habe ich ungefähr 12 Jahre mit ihr auf deutsch korrrespondiert und deutsch studiert. Und heute habe ich noch einen unbesonnanten Versuch gemacht. Monatlanges in deutschen Feuerwehren mit schlechter Deutschkenntnis.

Aber nun kann ich stolz nicht auf mein schlechtes Deutsch sondern darauf, dass ich bisher Deutsch studierte. Weil ich Deutsch studierte, konnte ich so viele freundlichen deutschen Feuerwehrleute bekannt machen und dank ihnen konnte ich viele gute Ideen in deutschen Feuerwehren, die gut entwickelt haben aus den kontinuierlichen Bemühen von deutschen Feuerwehrleuten durch die langen Geschichte, finden.

Herzlichen Dank!